Mit knapp 400 km und 5:30 Uhr Fahrzeit stand an diesem Tag eine Mammut Tour auf dem Programm. Daher sind wir früh aufgestanden und unser erster Stop war Lake Pukaki. Theoretisch hätten wir von einem Aussichtspunkt aus den Mount Cook sehen können, aber leider war er von Nebel bedeckt. Die Szenerie war trotzdem wunderschön. In der Nähe schauten wir uns auch die Pukaki Boulders an – naja was sollen wir sagen: Felsbrocken eben!
Danach besichtigten wir die Clay Cliffs: Für 5$ konnten wir die Felsformation auf einem Privatgelände erkunden. Lohnt sich wirklich – man läuft ein Stück an den Felsen entlang und dann in eine Schlucht hinein – nur umgeben von den interessanten Formationen. Ralf ist dann noch durch Gestrüpp in eine zweite kleinere Schlucht hinein geklettert.
Nach einem einfachen Lunch am Auto machten wir noch einen spontanen Abstecher zum Riverstone Castle. Sehr skurril, aber wenn man nicht weiß, was man mit seinem Geld machen soll, baut man sich eben eine Burg… Davor gibt es eine schöne Gärtnerei mit einem Pfauengehege. In einem angrenzenden Restaurant soll man gut essen können.
Bei Oamaro wollten wir eigentlich die Gelbaugenpinguine sehen, aber es hat sich keiner gezeigt. Statt dessen lagen ein paar Seelöwen am schön anzuschauenden Strand herum.
Bei unserem letzten Stop für heute war nochmal voller Körpereinsatz gefragt. Ziel war der Moeraki Boulders Beach. Dort lagen am Strand verteilt riesige Felskugeln, die sogenannten Moeraki Boulders. Da wir Flut hatten, kam man nur zu ihnen, wenn man sich die Fuße nass machte. Da waren wir natürlich sofort dabei…
Im Anschluss ging es in unsere wunderschöne Unterkunft bei Dunedin.












































































